Samstag, 7. Dezember 2019

LIMIT OF TOLERANCE - "The Absence Of Human Mind" - 2010

























Titel: LIMIT OF TOLERANCE - "The Absence Of Human Mind"
Label: D.I.Y. / 2010
  1. a reason to kill
  2. the absence of human mind
  3. what have we become
  4. brainwashing
  5. extinction of humanity
  6. no turning back
  7. amongst the shadows
# LIMIT OF TOLERANCE / Würzburg # 

Hallo ihr da draussen. 
Hier kommen LIMIT OF TOLERANCE aus Würzburg mit einer Mischung aus Melodic Death Metal & Metalcore. Erstmal Danke an Jakob für das Schicken der Scheiben.


Leider gibts hier nur die ersten beiden Songs auf der BC Seite zum Download, aber ich denke mal, dass sich das mit der letzten Show am heutigen 07.12.2019 dann ändert und sich die Band entschließt, alle Songs der Demo-Cd freizugeben. Macht das doch bitte.

Hier mal ein Review von der Seite Metal.de vom Mai 2010:

"LIMIT OF TOLERANCE sind eine weitere junge Truppe, bestehend aus fünf Musikern im Alter von 17 und 18 Jahren, die sich dem modernen Soundgewand aus Melodic Death Metal und Metalcore verschrieben haben. Die fünfköpfige Band hat seit ihrer Gründung vor zwei Jahren einige Bandwettbewerbe für sich entscheiden und sich so auf lokaler Ebene bereits einen kleinen Namen machen können. “The Absence Of Human Mind“ stellt nun das erste in Eigenregie produzierte Album der Jungs dar, mit dem der Fünfer nun auch überregional Gehör finden möchte.
Um schon mal direkt ein wenig vorzugreifen, so präsentiert sich die Platte im Grunde ähnlich, wie ich es im Vorfeld erwartet hatte. Positiv überraschen in jedem Fall die Fähigkeiten der Burschen an ihren Instrumenten. Dahingehend ist bereits ein wirklich ansprechendes Fundament gelegt, was in Zukunft lediglich mit einem wirkungsvolleren Songwriting untermauert werden muss. LIMIT OF TOLERANCE spielen zusammenfassend recht midtempolastigen Melodic Death Metal moderner Spielart, wobei die Saitenfraktion immer wieder einige nette Melodieansätze einstreut. Mit einer drückenderen Produktion käme das Ganze vermutlich noch etwas besser rüber, denn das Klangbild ist alles in allem doch recht dünn.
Im Hinblick auf das Alter der jeweiligen Musiker, ist es dahingehend auch gar nicht so tragisch, dass das Songwriting noch nicht wirklich punkten kann. Hier fehlt schlichtweg die Eigendynamik und das gewisse Etwas – in diesem Fall ist allerdings Zeit und Erfahrung die beste Medizin. Grundsätzlich kann man somit festhalten, dass LIMIT OF TOLERANCE auf ihrem ersten Langspieler zumindest Potenzial für die Zukunft zeigen, auch wenn einige (essentielle) Faktoren zweifelsfrei noch reifen müssen. Es ist jedenfalls nicht verkehrt, diese blutjunge Kapelle im Auge zu behalten."

Was soll ich jetzt da noch schreiben? Also lass ich es.

LIMIT OF TOLERANCE:

Jakob Brückner (voc) / Fabian Düker (Lead guit/voc) / Karl-Anton Jetschke (guit) / Fabian Schweizer (b) / Wolfgang Leidinger (dr)